Kembodia Teil 1 – #Kambodscha

Es tut mir leid, dass ich bisher noch nicht ein einziges Wort zu meiner Reise geschrieben habe. Ich bin mittlerweile schon mehr als eine Woche hier und am Dienstag geht bereits die Reise wieder zurück. Aber es war jeder Tag pickepacke voll. Ich fungiere als Reiseleiterin für Mr T (meinen Freund), der erstmalig in Kambodscha ist und die ersten Tage waren sehr arg gefüllt mit Familienbesuchen und exzessivem Shoppen. Jetzt habe ich erstmalig etwas freie Luft zum Schreiben.

Ich sitze in einem nicht wirklich tollen Hotel in Siem Reap. Ich glaube das war mal gut, aber die Führungsriege ist abhanden gekommen. Das Servicepersonal scheint unter immensen Druck zu stehen und ist aber Komplett hilfslos und überfordert. Das merkt man bereits beim Frühstück, wo sie keinen Überblick haben, wer gerade gekommen ist, wo der Tisch noch nicht eingedeckt ist, wer auf den Kaffee wartet etc. pp. Wir waren erst etwas verärgert, da uns gesagt wurde 4****, aber wir sind in Siem Reap da, um Tempel anzuschauen und nicht um uns betütern zu lassen. Das sparen wir uns jetzt einfach. Die Dusche funktioniert und die Suppe am Morgen war auch in Ordnung.

IMG_4836.JPG

Zu meinem großen großen Vergnügen ist mir heute auch im ersten Tempel also in Angkor Wat höchstselbst die Kamera gestorben.  Was zur Folge hatte, dass ich mir jetzt eine neue gekauft habe. Gleich stelle ich mich erstmal unter die Dusche und gehe mit meinem Schatz etwas essen, denn wenn die Kambodschaner etwas gut können, dann ist es ihre eigene Küche. Die Betonung liegt dabei auf EIGENE.

Beim nächsten Update gibt es dann auch mehr Fotos.

 

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3 thoughts on “Kembodia Teil 1 – #Kambodscha

  1. Hallo liebe Devi, mit Spannung verfolge ich Eure Reise!
    Für Mister T. ist die Reise sicher sehr spannend, weil Du Dich ja dort so gut auskennst und bestimmt eine gute Reiseleiterin bist 🙂
    Ich kann mich noch gut an Dein erstes Kambodscha-Reisebericht-Video erinnern… ich fand es damals sehr interessant!
    Ich hoffe Ihr habt eine schöne Zeit, trotz Kameradefekt und mangelndem Hotelservice… aber es klingt so als steht Ihr darüber 😉
    Viel Spaß beim Essen gehen und kambodschanische Küche kosten…
    Liebe Grüßle,
    Andrea

  2. Hallo Devi,
    ein Kamerasterben in Angkor – da muss man sich bestimmt beherrschen, damit die Nerven nicht direkt mit einem durchgehen. Dein Post liest sich trotzdem sehr positiv und ich hoffe, der Aufenthalt lief auch weiterhin gut. Richtig schön, dass du dort Familie besuchen kannst!
    Ich bin schon gespannt auf weitere Kambodschaposts.
    Viele liebe Grüße
    Ciri

    • Ich werde vermutlich morgen nach dem Aufstehen Muse haben zu bloggen … über Kembodscha, aber ganz ehrlich das Kamerasterben in Angkor Wat fand ich richtig daneben. Der Weißabgleich streikte. Die Kamera landete direkt im Müll beim Fachgeschäft in der Stadt.

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